Mein Herz schlägt für unsere Verbandsgemeinde Wirges!

Herzlich willkommen – schön, dass Sie auf meiner Internetseite sind!

Seit 10. März 2020 bin ich die Bürgermeisterkandidatin der CDU Wirges für die Verbandsgemeinde Wirges. Auf dieser Seite möchte ich Ihnen das Angebot machen, sich über mich zu informieren. Ich lade Sie ein, sich hier ein Bild meiner Ideen, Meinungen und Aktionen für die Zeit meiner Bewerbung um das Amt der Bürgermeisterin zu machen. Hier erfahren Sie, was mir für die Menschen und für unsere Heimat in Zukunft wichtig ist. Ich freue mich über Ihre Anregungen und konstruktiven Anmerkungen und beantworte gerne Ihre Fragen. Topaktuell finden Sie viel über mich auf Facebook und Instagram.

Klicken Sie sich durch!

Herzlichst Ihre

Aktuelles

Machen Sie sich ein Bild von mir!

Werfen Sie einen Blick in die beiden Prospekte und bilden Sie sich Ihre Meinung. Sie erhalten einen Eindruck davon, was mir für die Zukunft unserer Verbandsgemeinde Wirges aber auch ganz persönlich wichtig ist.

Sie haben die Wahl!
#briefwahlistbesser

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Alex’ Adventskalender

Mein Herz schlägt für unsere Verbandsgemeinde Wirges – genau deshalb widme ich ihr einen eigenen Adventskalender.

Nicht nur unsere Ortsgemeinden sind einzigartig, sondern sie haben auch Einzigartiges zu bieten. Und genau das versteckt sich hinter den Türchen. Ab dem 01. Dezember poste ich jeden zweiten Tag mittags um 12 Uhr einen verschwommenen Fotoausschnitt von einer unserer 12 Ortsgemeinden.

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Alex unterwegs…

…in den Ortschaften der VG Wirges

Als Kandidatin für die Bürgermeisterwahl in der Verbandsgemeinde Wirges am 14. März 2021 bin ich seit dem 04. August zu Besuch bei den Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeistern sowie dem Stadtbürgermeister unserer VG Wirges.

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1000 TürenTour…

…2020 ist und bleibt ein einzigartiges Jahr und bringt jeden Einzelnen von uns dazu, sich neu zu erfinden.

Egal ob Privatperson oder Arbeitnehmer, Betriebe und Unternehmen, Verwaltungen, Krankenhäuser oder Einrichtungen – WIR ALLE überdenken immer wieder unsere Alltagsstrategien.

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Kandidatur…

Wieso bewerbe ich mich um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Wirges?

Bei der Frage nach meiner Motivation ist die Antwort sehr leicht, finde ich:

Die Verbandsgemeinde Wirges ist für mich mehr als Geburts- und Wohnort. Hier ist meine Heimat und hier fühle ich mich wohl und Zuhause. Und für sein Zuhause fühlt man sich verantwortlich.

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Mein Herz für unsere VG

Mir liegt es sehr am Herzen, dass wir GEMEINSAM die Zukunft unserer Verbandsgemeinde Wirges gestalten. Sie ist unsere Heimat. Unser Zuhause. Deshalb möchte ich Ihnen nicht nur meine Ideen vorstellen, sondern Sie auch einladen, mit mir gemeinsam Ideen für eine lebens- und liebenswerte Verbandsgemeinde zu entwickeln. Schreiben wir zusammen das Zukunftsprogramm unserer Verbandsgemeinde!

Und das geht ganz einfach: über meine Homepage können Sie mir Ihre Ideen, Anregungen und Schwerpunkte zukommen lassen, die für Sie wichtig sind und mit denen Sie sich beteiligen möchten. Ich würde mich freuen, wenn wir hier eine gemeinsame Liste mit Ihren und meinen Vorschlägen zusammenstellen könnten.

Nachfolgend erfahren Sie, welche Punkte mir wichtig sind. Diese Punkte ergänze ich gerne um Ihre Vorschläge. Damit wir auch in Zukunft sagen können: Wirges ist eine Verbandsgemeinde mit Zukunft und zum Wohlfühlen!

Verbandsgemeinde Wirges

Unsere Verwaltung

Wichtig sind natürlich die Finanzen

Finanziell steht die Verbandsgemeinde Wirges im kreisweiten Vergleich mehr als gut da und behauptet seit Jahren einen Platz im ersten Drittel. Der Haushalt ist von intensiver Investitionstätigkeit geprägt und kommt seit inzwischen 19 Jahren ohne Kreditneuaufnahmen aus. Die jeweils erreichte freie Finanzspitze ist auf eine zukunftsorientierte Haushaltsführung zurückzuführen, bei einer gleichbleibend stabilen Verbandsgemeindeumlage. Dank des Konsolidierungskurses liegt die Pro-Kopf-Verschuldung im kommenden Jahr bei 156,87 Euro und damit allein im aktuellen Jahr weit unter dem Landesschnitt.

Auch bei den Werken, bei Wasser und Abwasser, ist es bei konstanter technischer Weiterentwicklung gelungen, den Bürgerinnen und Bürgern Gebührenstabilität zu präsentieren. Die Finanzen in Wirges sind also geordnet und das sollen sie auch bleiben!

Für die Zukunft ist mir wichtig, dass wir diese gute Situation nicht nur halten, sondern als Verbandsgemeinde auch versuchen, in diesem Bereich innovativ zu bleiben, was allerdings auch künftig eine gewisse Investitionsbereitschaft voraussetzt.

Kinder sind Zukunft!

Wichtig ist eine bedarfsgerechte Kinderbetreuung

Nicht nur vor dem Hintergrund der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist es in meinen Augen ein entscheidender Standortfaktor, wie die Verbandsgemeinde, wie die Ortsgemeinden und die Stadt an dieser Stelle aufgestellt sind. Es gilt, die Entwicklungen, die sich nicht nur aus dem neuen KitaGesetz ergeben, im Auge zu behalten und die Weichen zukunftsfähig zu stellen. Hier ist es mir wichtig, mit den Trägern der Kindertagesstätten, also den Ortsgemeinden, der Stadt, aber vor allem den Kirchen, auch weiterhin im Gespräch zu bleiben.

Wichtig ist die VG als guter Schulstandort

Die Schulen in Trägerschaft der Verbandsgemeinde Wirges verfügen über eine gute technische Ausstattung, die auch weiterhin im Blickpunkt des Interesses bleiben wird – dafür sorgt nicht zuletzt der „Digitalpakt Schule“ – das Projekt, das aktuell in Zusammenarbeit von Verbandsgemeindeverwaltung und Schulen bewältigt wird.

In allen Schulen in der Verbandsgemeinde Wirges gibt es einen Schulsozialarbeiter, mindestens eine halbe Kraft an jeder Schule – aber machen wir uns bewusst: der Bedarf wird weiter steigen. Und das nicht nur vor dem Hintergrund der Individualität eines jeden Kindes, sondern auch weil die Klassenverbände immer kleiner werden.

Wirtschaft

Willkommen!

Wichtig ist der Wirtschaftsstandort

Wichtig sind Standortvorteile

Ein Ziel ist es, die VG als soliden Gewerbestandort mit sicheren Arbeitsplätzen zu erhalten und weiterzuentwickeln. Innovative Konzepte zu erarbeiten, um auch für neue Betriebe und Unternehmen weiter attraktiv zu bleiben. Derzeit sind mehrere Gewerbeflächen in den einzelnen Ortsgemeinden in Planung. Aber es gibt auch schon erfolgreiche Gewerbegebiete wie wir bspw. in Dernbach, Siershahn und Staudt sehen, um nur einige zu nennen – Mir ist wichtig, dass hier auch in Zukunft eine nachhaltige und ausbalancierte Weiterentwicklung der Verbandsgemeinde im Fokus bleibt.

Hier kommen wir natürlich nicht am Thema Breitbandversorgung vorbei – wichtig für die Ortsgemeinden, wichtig für Privatleute, aber vor allem existentiell für unsere Firmen. Ja, der Westerwaldkreis hat das Thema auf dem Schirm und plant, im Rahmen einer Förderkulisse, die »Weißen Flecken« auf der Landkarte des Glasfasernetzes zu schließen. Damit aber jede Ortsgemeinde in unserer Verbandsgemeinde Zugang zu einem ausreichend gut ausgebauten Breitbandnetz erhält, muss der Ausbau konsequent weiter verfolgt werden.

Zusammen erfolgreich!

Wichtig sind Gemeinsamkeiten

Die Verwaltung sollte in interkommunaler Zusammenarbeit neue Wege gehen. Über den Tellerrand hinausschauen, Räder gemeinsam neu erfinden – gerade am Beispiel des kreisweiten Themas Breitbandversorgung zeigt sich, dass die Kommunen hinsichtlich der Standortfrage im Wettbewerb zueinander stehen, also wer ist attraktiver für junge Familien, für Gewerbebetriebe usw. Dieser Wettbewerb kann sicherlich das Ringen um das beste Konzept sein.

Dennoch bin ich der Meinung, dass aus Wettbewerbern keine Kontrahenten werden sollten. Denn nur im Miteinander eröffnen sich Möglichkeiten und Chancen für die gesamte Region. Das gute Klima zwischen den Verbandsgemeinden und den jeweiligen Ortsgemeinden untereinander ist Garant für eine gemeinsame Entwicklung und sinnvolle Ergänzung, die alle stärker macht.

Wichtig sind die Ortsgemeinden

Starke Ortsgemeinden sind Heimat! Sie bestimmen im Wesentlichen die Attraktivität des Wohn- und Lebensmittelpunktes. Es geht aber auch um zeitgemäße Wohnformen für alle Generationen. Es geht darum, die Ortskerne, den Stadtkern als attraktiven Lebensraum zu erhalten und bei Bedarf aufzuwerten, beispielhafte Konzepte zu ermöglichen und bedarfsgerechte Neubaugebiete zu entwickeln – damit die jungen Menschen hier wohnen bleiben und um Menschen eine Heimat zu bieten, die sich bewusst für die Verbandsgemeinde entscheiden.

Ehrenamt

ist Herzenssache!

Wichtig ist das Miteinander

Wichtig ist die Feuerwehr

Für das Zusammenleben in unserer Verbandsgemeinde nehme ich das Ehrenamt in den Fokus. Da das Ehrenamt meines Erachtens nach für das Funktionieren des Lebens vor Ort elementar ist.

Das vorbildliche freiwillige Engagement der Bürgerinnen und Bürger in den Ortsgemeinden und der Stadt ist die Stütze des Zusammenhalts in unserer Verbandsgemeinde. Eine Vielzahl von ehrenamtlich Tätigen übernehmen Aufgaben und Verantwortung in Vereinen, Kirchen und Kommunen und leben das MITEINANDER.

Eine herausgehobene Stellung haben für mich in diesem ehrenamtlichen Gefüge unsere Freiwilligen Feuerwehren und die ehrenamtlichen Hilfsorganisationen.

Neben der Wertschätzung dieser uneigennützigen Tätigkeiten, ist es mir wichtig, dass die notwendigen Rahmenbedingungen für das Ehrenamt stimmen und wir auch künftig als faire Partner für unsere Ehrenamtler da sind.

Über mich

Ich bin grund-optimistisch und davon überzeugt, dass alles gut wird. Mir ist es wichtig mit den Menschen im Gespräch zu sein, aus den Begegnungen mit ihnen zu lernen und ein achtsames Miteinander zu pflegen. Daraus kann dann ein kreativer Gedankenaustausch und Wertschätzung füreinander entstehen, womit vieles im Alltag besser und einfacher gelingt. Offenheit, Wertschätzung und Miteinander sind elementare Werte für mich. Ich strebe danach, Sinn und Erfüllung in meinem täglichen Tun zu finden und mich persönlich weiter zu entwickeln – deshalb auch der Wunsch nach einer neuen Herausforderung und größerer Verantwortung.

Aktuelle berufliche Tätigkeit

  • Leitung des Referats „Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerservice“ der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises

  • Tätigkeit in Querschnittseinheiten der Kreisverwaltung mit den Aufgabenschwerpunkten Organisation, Öffentlichkeitsarbeit, politische Gremienarbeit bzw. Sitzungsdienst, Aufbau von Netzwerken, Funktion des Pressesprechers und des persönlichen Referenten

  • Erfahrungen in Konzeption und Organisation verwaltungsprozessualer und politischer Entscheidungsprozesse unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Perspektiven von Verwaltung, Politik, Bevölkerung, Medien und Ehrenamt

  • Erworbene Kompetenzen in zentralen Themen wie interne und externe Kommunikation, Krisenkommunikation und Projektmanagement

Am Wolsbach 35
56244 Helferskirchen
Mobil 0176-92264060
E-Mail info@www.alexandra-marzi.de

Geburtsdatum: 10. Oktober 1979
Geburtsort: Dernbach/Westerwald

2016 – heute
Leitung des Referats „Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerservice“
2016
Ernennung zur Amtsrätin
2014 – 2016
Leitung des Referats „Organisation, Zentrale Aufgaben“
2009
Ernennung zur Kreisamtfrau
2007
Ernennung zur Kreisoberinspektorin
2006
Ernennung zur Beamtin auf Lebenszeit
2004
Ernennung zur Kreisinspektorin zur Anstellung
2002 – heute
Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte des Westerwaldkreises
2002
Ernennung zur Kreisinspektorin auf Probe
1999
Ernennung zur Kreisinspektoranwärterin bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
2006
Diplom-Betriebswirtin (VWA)
2004 – 2006
Studium der Betriebswirtschaft an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Rheinland-Pfalz der Universität Koblenz-Landau
2002
Business English Certificate Vantage; Council of Europe Level B2, University of Cambridge
2002
Diplom-Verwaltungswirtin (FH)
1999 – 2002
Studium der Verwaltungswissenschaften an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz in Mayen (Laufbahn des geh. nichttechn. Dienstes in der Kommunalverwaltung, der staatlichen allgemeinen u. inneren Verwaltung) bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
1999
Abitur am Mons-Tabor-Gymnasium in Montabaur
2016
Führungskräfte Aufbautraining
2014 – 2015
Führungskräftenachwuchstraining modular
2001 – heute
regelmäßige Fortbildungen im Bereich Kommunikation, Bürgerservice, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, und Krisenkommunikation
2019 – heute
1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Wirges
2019 – heute
Mitglied im Ortsgemeinderat Helferskirchen (sowie Stv. in den Ausschüssen)
2014 – 2019
Mitglied im Verbandsgemeinderat Wirges
Mitglied im Werkausschuss der Verbandsgemeinde Wirges
Stv. Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss der Verbandgemeinde Wirges
2012 – heute
Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Westerwaldkreises
2009 – 2013
Mitglied im Ausschuss für Jugend und Kultur der Stadt Wirges
Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss der Stadt Wirges
2019 – heute
Mitgliederbeauftragte der CDU Frauenunion Westerwald
2018 – heute
Mitgliederbeauftragte des CDU Gemeindeverbandes Wirges
2018 – heute
Mitgliederbeauftragte des CDU Ortsverbandes Wirges
2017 – heute
Stellvertretende Vorsitzende der CDU Frauenunion Westerwald
2016 – heute
Mitglied der CDU Frauenunion Westerwald
2011 – 2015
Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Wirges
2011 – heute
Mitglied/Beisitzerin im Vorstand des CDU Gemeindeverbandes Wirges
2010 – heute
Mitglied/Beisitzerin im Kreisvorstand der CDU Kreisverband Westerwald
2009 – 2011
Schatzmeisterin des CDU Ortsverbandes Wirges
2009 – heute
Mitglied der Christlich Demokratischen Union Deutschland (CDU)
2014 – heute
Mitglied bei Soroptimist International Deutschland – Club Koblenz; weltweit größtes Netzwerk berufstätiger Frauen (Gründungsmitglied SI-Club Bonn)
2013 – heute
Mitglied im Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Helferskirchen
2007 – heute
Mitglied im Verein zur Erhaltung der Barockkirche Mariä Himmelfahrt Helferskirchen
2002 – heute
Mitglied im Verein der ehemaligen Schüler, Freunde, Förderer des Mons- Tabor-Gymnasiums Montabaur

Alexandra Marzi

im Interview

Das Interesse für politische Zusammenhänge besteht schon seit meiner Jugend, sicher auch inspiriert durch meine Eltern. Ich war Klassensprecherin und habe selbst erlebt, wie wichtig es ist, sich für andere stark zu machen.

Meine Definition von Entspannung: Keine Termine, mein Garten und das Werkeln mit Holz.

Meer ist immer toll, am liebsten ist mir die Nordsee mit all ihren Küsten, und Skandinavien mag ich gern.

Stärken: Ich bin verantwortungsbewusst und empathisch, lache gern und viel, auch über mich selbst und esse gerne Marzipan – kein Witz.
Schwächen: Manchmal bin ich etwas zögerlich und unsicher, wenn es aus der Komfortzone raus geht und das mit dem Süßen ist ja auf Dauer auch nicht so gut.

Mein Handy. Kontakt halten, Termine, Fotos, Organisation, Hörbücher, alles in der Handtasche. Großartig!

Wegwerfen kann ich nicht so gut – ich denk immer „kann man bestimmt noch für irgendwas gebrauchen“, hab ich glaub ich von meinem Opa. Und Sport, manchmal.

Eine Heldin, Elisabeth Selbert – sie war Sozialdemokratin, Juristin und Abgeordnete im Parlamentarischen Rat 1948, der das Grundgesetz der zukünftigen Bundesrepublik Deutschland erarbeitet hat. Elisabeth Selbert hat gegen alle Widerstände dafür gekämpft, dass der Satz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ in Artikel 3 des Grundgesetzes aufgenommen wird. Unschätzbar – auch in der heutigen Zeit noch!

Ich finde wir konnten noch unbeschwerter Kind sein – wir haben Baumhäuser gebaut, Grasflecken auf der Hose waren unvermeidbar und Hagebutten waren juckende Geheimwaffen – alles ohne Handy.

Es gibt etwas aus meiner Kindheit, dass mit vielen schönen Erinnerungen verbunden ist: schlesische Hefeklöße mit Heidelbeersoße meiner Oma Magda und ihr Quetschekraut, das wir früher nach der Kartoffelernte beim Picknick auf dem Feld auf frischem Brot gegessen haben.

Alexandra MarziIhre neue Bürgermeisterin – 14. März 2021